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Német oliver twist

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Tud nekem ebbe segíteni valaki?

Oliver Twist

Ergänze den Text mit den Präteritalformen der Verben.



In einer Zeit, in der es viele Waisenkinder __________ (geben) und viele Menschen sehr arm ________ (sein), ________ (leben) ein Junge namens Oliver Twist in England.

Oliver ________ (aufwachsen) in einem Armenhaus ______, und ________ (arbeiten - müssen)dort schwer ___________. Zu essen ________ (geben) es nur weing, und Oliver und die anderen Kinder __________(sein) immer hungrig.

Nachts ________ (wachliegen) Oliver oft ________. Er ______ (sein) hungrig und einsam und ________ (versuchen) sich vorzustellen, wie seine Mutter wohl _________ (aussehen).

Einer Tages _______ Oliver so hungrig, dass er es nicht mehr _________ (aushalten). Beim Essen _________ (nehmen) er all seinen Mut zusammen und ________ (bitten): " Bitte, ich möchte noch mehr haben!"

Aber der Koch __________ (werden) sehr wütend. Zur Strafe __________ (werden) Oliver in den kalten Keller gesperrt. Als Oliver den Keller endlich wieder verlassen __________(dürfen), ________ (fassen) er einen Entschluss: Er würde weglaufen.

Kaum ________ (sein) es dunkel, __________ (packen) er seine wenigen Sachen und _________ (schleichen) sich davon. Er _______ (wollen) in die große Stadt London, dort würde er schon eine Arbeit finden.

Als Oliver in London ____________ (ankommen), ________ (sein) er verzweifelt und furchtbar hungrig. Plötzlich _________ (stehen) ein seltsam verkleideter Junge vor ihm. " Du siehst ja halb verhungert aus!" ________ (sagen) der Fremde freundlich. Und er ________ (geben) Oliver Brot und Schinken. " Ich heiße übrigens Dodger!"

Dodger ________ (mitnehmen) Oliver zu einem alten Mann namens Fagin ______, wo er zusammen mit einer ganzen Bande von Jungen _________ (leben). Oliver _______ (fassen können)sein Glück kaum ________. An einem Abend ________ (gehen) er zum ersten Mal seit Langen satt und zufrieden zu Bett. Als er am nächsten Tag _____________ (aufwachen), __________ er Nancy ________ (kennen lernen), die ihm Frühstück __________ (bringen). " Ach Oliver", ________ (sagen) sie, "eigentlich ________ (sein) du viel zu jung, um hier zu leben!"

Oliver _________ (verstehen) nicht, was sie damit __________ (meinen).

Dann _________ (kommen) der Anführer der Bande und __________ (erklären) den Jungen die Pläne für den Tag. Oliver _________ (beginnen) zu verstehen.: Fagin _________ (schicken) die Jungen zum Stehlen auf die Straße. All die kostbaren Uhren und Taschentücher in Fagins Haus _______ (sein) Diebesgut. Oliver ______ (sein) entsetzt. Auch Oliver _______ (werden) losgeschickt. Mit den anderen Jungen ________ (laufen) er durch die Straßen und _______ (zusehen) erschrocken dabei _______, wie geschickt sie Obst , Fisch und sogar Geldbörsen __________ (klauen). Doch als Dodger einem gut gekleideten Herrn das Taschentuch ________ (klauen), _______ (sein) Oliver nicht schnell genug. "Haltet den Dieb!" , ________ (rufen) die Leute. "Ich _______ (sein) es nicht! ", ________ (rufen) Oliver, aber zu spät - mit einem Schlag __________ (niederstrecken) ein Mann Oliver _______. Oliver _______ (verlieren ) das Bewustsein.

Als Oliver wieder _________ (aufwachen), ________ (sein) er sehr verwundert. Er _________ (liegen) auf einem weichen Sofa in einem schönen großen Haus.

Der bestohlene Mann, Mr Brownlow, _______ (sein) ein herzensguter Mensch. Er _________ (haben)nMitleid mit Oliver und ________ (aufnehmen) den Jungen bei sich _______. Doch Olivers Glück _________ (anhalten) nicht lange ______. Eines Tages ________ (begegnen) er dem Anführer der Bande. " Wen haben wir denn da!", ______ (rufen) der und _________ (schnappen) Oliver. Er ________ (stopfen) ihn in einen großen Sack und ________ (schleppen) ihn zurück zu Fagin.

Die Männer _________ (sperren) Oliver in einen Keller und ___________ (beraten) sich, was sie mit ihm anstellen sollten. Sie _______ (sein) sehr besorgt, dass er ir Versteck verraten würde. Zum Glück ________ (mithören) Nancy alles_____. Obwohl sie sich in große Gefahr _________ (bringen), ________ (schleichen) sie nachts heimlich zu Mr Brownlow und ________ (erzählen) ihm alles. Der _________ (gehen) sofort zur Polizei und Oliver ________ (können) gerettet werden.

So ________ (kommen) es, dass Oliver Twist von Mr Brownlow adoptiert ________ (werden). Mr Brownlow ___________ (sich kümmern!!) liebevoll um ihn und _________ (beibringen) ihm Lesen und Schreiben _____. Oliver _________ (leben) sehr glücklich und zufrieden. Und manchmal _________ (gehen) er zusammen mit Mr Brownlow auf den Friedhof und ________ (besuchen) das Grab seiner Mutter. Bestimmt _________ (schauen) sie aus dem Himmel zu ihm herunter - da ______ (sein) sich Oliver ganz sicher.
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német, olivertwist, twist, oliver
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Középiskola / Idegen nyelv

Válaszok

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In einer Zeit, in der es viele Waisenkinder gaben (geben) und viele Menschen sehr arm waren (sein), lebte (leben) ein Junge namens Oliver Twist in England.

Oliver wuchs (aufwachsen) in einem Armenhaus auf, und musste (arbeiten - müssen)dort schwer arbeiten. Zu essen gab (geben) es nur weing, und Oliver und die anderen Kinder waren (sein) immer hungrig.

Nachts lag (wachliegen) Oliver oft wach. Er war (sein) hungrig und einsam und versuchte (versuchen) sich vorzustellen, wie seine Mutter wohl aussah (aussehen).

Einer Tages war Oliver so hungrig, dass er es nicht mehr aushielt (aushalten). Beim Essen nahm (nehmen) er all seinen Mut zusammen und bat (bitten): " Bitte, ich möchte noch mehr haben!"

Aber der Koch wurde (werden) sehr wütend. Zur Strafe wurde (werden) Oliver in den kalten Keller gesperrt. Als Oliver den Keller endlich wieder verlassen durfte (dürfen), fasste (fassen) er einen Entschluss: Er würde weglaufen.

Kaum war (sein) es dunkel, packte (packen) er seine wenigen Sachen und schlich (schleichen) sich davon. Er wollte (wollen) in die große Stadt London, dort würde er schon eine Arbeit finden.

Als Oliver in London ankam (ankommen), war (sein) er verzweifelt und furchtbar hungrig. Plötzlich stand (stehen) ein seltsam verkleideter Junge vor ihm. " Du siehst ja halb verhungert aus!" sagte (sagen) der Fremde freundlich. Und er gab (geben) Oliver Brot und Schinken. " Ich heiße übrigens Dodger!"

Dodger nahm (mitnehmen) Oliver zu einem alten Mann namens Fagin mit, wo er zusammen mit einer ganzen Bande von Jungen lebte (leben). Oliver konnte (fassen können)sein Glück kaum fassen. An einem Abend ging (gehen) er zum ersten Mal seit Langen satt und zufrieden zu Bett. Als er am nächsten Tag aufwachten (aufwachen), lernte er Nancy kenne (kennen lernen), die ihm Frühstück brachte (bringen). " Ach Oliver", sagte (sagen) sie, "eigentlich warst (sein) du viel zu jung, um hier zu leben!"

Oliver verstand (verstehen) nicht, was sie damit meinte (meinen).

Dann kam (kommen) der Anführer der Bande und erklӓrte (erklären) den Jungen die Pläne für den Tag. Oliver begann (beginnen) zu verstehen.: Fagin scickte (schicken) die Jungen zum Stehlen auf die Straße. All die kostbaren Uhren und Taschentücher in Fagins Haus waren (sein) Diebesgut. Oliver war (sein) entsetzt. Auch Oliver wurde (werden) losgeschickt. Mit den anderen Jungen lief (laufen) er durch die Straßen und sah (zusehen) erschrocken dabei zu, wie geschickt sie Obst , Fisch und sogar Geldbörsen klauten (klauen). Doch als Dodger einem gut gekleideten Herrn das Taschentuch klaute (klauen), war (sein) Oliver nicht schnell genug. "Haltet den Dieb!" , riefen (rufen) die Leute. "Ich war (sein) es nicht! ", rief (rufen) Oliver, aber zu spät - mit einem Schlag streckte (niederstrecken) ein Mann Oliver nieder. Oliver verlor (verlieren ) das Bewustsein.

Als Oliver wieder aufwachte (aufwachen), war (sein) er sehr verwundert. Er lag (liegen) auf einem weichen Sofa in einem schönen großen Haus.

Der bestohlene Mann, Mr Brownlow, war (sein) ein herzensguter Mensch. Er hatte (haben)nMitleid mit Oliver und nahm (aufnehmen) den Jungen bei sich auf. Doch Olivers Glück hielt (anhalten) nicht lange an. Eines Tages begegnete (begegnen) er dem Anführer der Bande. " Wen haben wir denn da!", rief (rufen) der und schnappte (schnappen) Oliver. Er stopfte (stopfen) ihn in einen großen Sack und schleppte (schleppen) ihn zurück zu Fagin.

Die Männer sperrte (sperren) Oliver in einen Keller und beriet (beraten) sich, was sie mit ihm anstellen sollten. Sie waren (sein) sehr besorgt, dass er ir Versteck verraten würde. Zum Glück hörte (mithören) Nancy alles mit. Obwohl sie sich in große Gefahr brachte (bringen), schlich (schleichen) sie nachts heimlich zu Mr Brownlow und erzӓhlte (erzählen) ihm alles. Der ging (gehen) sofort zur Polizei und Oliver konnte (können) gerettet werden.

So kam (kommen) es, dass Oliver Twist von Mr Brownlow adoptiert wurde (werden). Mr Brownlow sich kümmerte (sich kümmern!!) liebevoll um ihn und brachte (beibringen) ihm Lesen und Schreiben bei. Oliver lebte (leben) sehr glücklich und zufrieden. Und manchmal ging (gehen) er zusammen mit Mr Brownlow auf den Friedhof und besuchte (besuchen) das Grab seiner Mutter. Bestimmt schaute (schauen) sie aus dem Himmel zu ihm herunter - da war (sein) sich Oliver ganz sicher.
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